Ein Mann mit Brille, blauem Hemd und dunklem Anzug steht mit den Händen in den Taschen.
Rote und weiße Geranien auf einem blauen Geländer, mit Häusern am Fluss und grünen Bäumen im Hintergrund.
Liebe Steinerinnen und Steiner,
Stein ist die Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Hier habe ich Freunde gefunden, meine Kindheit und Jugend verbracht, mich in das gesellschaftliche Leben eingebracht, wichtige Erfahrungen gesammelt und gelernt, was unsere Stadt besonders macht. Ich kenne ihre Straßen, ihre Menschen und ihre Herausforderungen – und ich weiß, wie viel Potenzial in Stein steckt. Am 08. März haben Sie ein starkes Zeichen gesetzt. Mit 42,28 % durfte ich im ersten Wahlgang das beste Ergebnis erreichen. Für dieses Vertrauen danke ich Ihnen sehr herzlich. Doch die Entscheidung fällt erst in der Stichwahl am 22. März. Wenn Sie sich auch einen neuen Aufbruch für Stein wünschen, bitte ich Sie noch einmal um Ihre Unterstützung. Steins Zukunft ist ein Herzensthema, das uns alle betrifft. Unsere Stadt steht vor großen finanziellen Herausforderungen – hat aber gleichzeitig große Chancen, die in den letzten Jahren nicht immer genutzt wurden. Zu oft wurde verwaltet statt gestaltet. Zu vieles läuft nach dem Motto: „Es war schon immer so.“ Und genau dieses Denken hat Stein ausgebremst. Viele Bürgerinnen und Bürger sprechen zu Recht Probleme an: den Zustand unserer Straßen, stockende Stadtentwicklung, steigende Belastungen für Bürgerinnen und Bürger oder fehlende Fortschritte beim Verkehr.
Ich bin überzeugt: Stein kann mehr. Als Bürgermeister möchte ich Verantwortung übernehmen, Probleme anpacken und gemeinsam mit Ihnen unsere Stadt wieder voranbringen – mit klaren Entscheidungen, mehr Bürgernähe und neuen Impulsen für unsere Wirtschaft und unsere Vereine. Darum bitte ich Sie in der Stichwahl am 22. März noch einmal um Ihre Stimme.
Ihr Bertram Höfer
Themen für die ich mich einsetze:

Bürgernähe ist zur Worthülse geworden.

Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen. Kritik wird ausgesessen. Bürger werden nicht gefragt – sie werden informiert, wenn es längst zu spät ist. Wer seine Stadt liebt, will mitgestalten – nicht nur zuschauen.

⁠⁠Steiner Straßen in desolatem Zustand

Viele Bürgerinnen und Bürger beschweren sich zurecht über den Zustand vieler Straßen in Stein. Hier muss dringend investiert werden. Anregungen der CSU-Fraktion hierzu sind bisher abgelehnt worden.

Die Stadtentwicklung steckt im Leerlauf.

Die Entwicklung Steins stagniert und (Groß)projekte ziehen sich teilweise über Jahre oder scheitern. Hier geht es um die Zukunft unserer Stadt und ein lebenswertes Umfeld für die nachfolgenden Generationen.

Die Finanzen laufen aus dem Ruder.

Die Grundsteuer steigt, die Kassen sind leer. Doch statt klarer Prioritäten gibt’s Klein-Klein und Symbolpolitik. Haushaltsverantwortung sieht anders aus.

Beim Verkehr keine Entlastung in Sicht

Das Steiner Verkehrsproblem wurde bisher noch nicht gelöst, auch weil man nicht bereit ist innovativ Ansätze weiterzuverfolgen.

Unsere Sportstätten veralten

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene treiben in zahlreichen Vereinen Sport in Stein. Aber die Sportanlagen, auf denen sie ihren Sport ausüben, entsprechen teilweise schon lange nicht mehr dem allgemeinen Standard. Notwendige Investition sind hier bisher oftmals ausgeblieben.
STICHWAHL
Ihre Wahl. Ihre Stimme. Unser Neuanfang am 22.März 2026
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Ein Mann mit Brille und blauem Hemd unter einem schwarzen Anzug blickt direkt in die Kamera.
Mein Antrieb. Meine Überzeugung. Unsere Zukunft.
Bertram Höfer
für Stein
Ich bin in Stein verwurzelt – nicht nur mit meiner Adresse in Deutenbach, sondern mit Herz, Haltung und ganzem Engagement. Als pädagogischer Leiter, als 2. Bürgermeister, als Ortsvorsitzender der CSU – und als jemand, der Verantwortung nicht nur übernimmt, sondern lebt.
Mein Antrieb: Verantwortung beginnt vor der Haustür.
Ich weiß, was es heißt, zuzuhören. Ich bin in vielen Rollen unterwegs: ob als pädagogischer Leiter, Vereinsmensch oder in meiner Arbeit als Kommunalpolitiker. Ich sehe, wo’s klemmt – und ich erlebe tagtäglich, wie viel Potenzial in unserer Stadt steckt.
Was hier fehlt, ist politischer Mut. Klarheit. Und der Wille, Stein nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten. Deshalb will ich anpacken.
Meine Überzeugung: Politik muss wieder Haltung zeigen.
Ich glaube an das Miteinander. An eine Stadt, die auf Augenhöhe funktioniert. Zwischen Verwaltung und Bürgern, zwischen Jung und Alt, zwischen Anspruch und Realität.
Ich bin überzeugt: Politik darf sich nicht in Ausreden flüchten. Sie muss Entscheidungen treffen, erklären – und Verantwortung übernehmen. Dafür stehe ich.
Meine Vision: Ein Stein, das sich wieder etwas zutraut.
Stein hat Geschichte. Stein hat Gemeinschaft. Und Stein hat jede Menge Zukunft.
Ich wünsche mir eine Stadt, die mutig plant statt langsam verwaltet. Eine Stadt, die Familien stärkt, Bildung priorisiert und Wirtschaft mitdenkt. Eine Stadt, die wieder ins Rollen kommt – gemeinsam, entschlossen, offen.
Nicht irgendwann. Jetzt.
Ein Mann steht neben einem weißen Anhänger mit einem CSU-Werbebanner, das eine Stadtansicht am Fluss zeigt.
Bertram Höfer persönlich und nah
Aktuelle Termine:
Weißer Anhänger mit CSU-Logo und Aufschrift „Ihre CSU vor Ort“ und „…der Anhänger für Anhänger“.
Wir sind vor Ort!
Besuchen Sie uns!
Jeden Freitag 16.00 - 18.00 Uhr
Jeden Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Forum Plaza | Penny Deutenbach | Ebl-naturkost
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Rote und weiße Geranien auf einer blauen Brücke mit bunten Häusern am Fluss und einem Schloss im Hintergrund.